Ein toller Tag ;-)

... soooo schön ...

Einfach nur schön ;-)

... mit meiner Isa ...

Amrum ...

... ein wahrer Traum ;-)

Mickel in Urlaub ;-)

... soooo eine tolle Erfahrung!

Mittwoch, 6. September 2017

Restaurant Marquardts Eyendorf

Restaurant Marquardt's Eyendorf

https://marquardts-restaurant.de

Restaurant Marquardt's
Inhaber Jürgen Marquardt
Am Berge 2
21376 Eyendorf

Tel: 04172 9789460
infomarquardts@gmail.com


Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 17–24 Uhr
Sonntag 12–24 Uhr
Montag Ruhetag
Küche jeweils bis 22 Uhr
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Dienstag, 15. August 2017

Gelenkleiden Arthrose: Ursache Uebergewicht?

Arthrose: Ursache Uebergewicht?

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/arthrose-wie-lange-die-krankheit-schon-die-menschheit-plagt-a-1162802.html

Gelenkleiden Arthrose Ursache Übergewicht?

Auch ein Thema für Alzheimer / Demenz ?

Für Menschen mit Kniearthrose ist jeder Schritt eine Qual. Doch seit wann plagt die Krankheit schon die Menschheit, wollten Forscher wissen. Ihre Studie liefert überraschende Erkenntnisse über die Ursachen des Gelenkleidens.

Knochen auf Knochen: Wie schmerzhaft Bewegungen sein können, wenn die Knorpelsubstanz verlorengeht, wissen vor allem Menschen, die unter einer Arthrose im Knie leiden.

Ihr Anteil hat sich seit der frühindustriellen Zeit mehr als verdoppelt. Das geht auseiner US-Studie in den "Proceedings" der National Academy of Sciences ("PNAS") hervor. "Die große Überraschung für uns war, dass dies nicht nur geschieht, weil Menschen länger leben oder dicker sind, sondern vor allem aus anderen Gründen, die wohl mit unserer modernen Lebensumwelt zu tun haben", sagte Studienautor Ian Wallace von der Harvard University.

Die Forscher waren für ihre Studie kreuz und quer durch die USA gereist und hatten mehr als 2000 menschliche Skelette auf Kniearthrose untersucht. Darunter waren auch solche, die sonst eher von Archäologen oder Anthropologen unter die Lupe genommen werden: 176 der Skelette stammen aus der Zeit von 6000 bis 300 vor Christus. 1581 Untersuchte lebten in der frühindustriellen Zeit (Sterbedatum zwischen 1905 und 1940), 819 analysierte Skelette stammten aus der jüngeren Vergangenheit (Sterbedatum zwischen 1976 und 2015).

Zu wenig Bewegung und schlechte Ernährung

Die Forscher fanden bei 16 Prozent der Skelette aus der jüngsten Ära Kniearthrose, bei sechs Prozent aus der frühindustriellen Zeit und bei acht Prozent aus der Frühzeit. Das Ergebnis bereinigten die Forscher dann - soweit möglich - nach Alter, Geschlecht und Gewicht. Doch auch nach der Bereinigung trat Kniearthrose bei Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg starben, gut doppelt so häufig auf wie bei Menschen der frühindustriellen Zeit.

Bei Arthrose bildet sich die Knorpelsubstanz der Gelenke zurück - die Zellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt, sterben ab und bilden sich nicht neu. Zugleich können Knochenwucherungen um die Gelenke herum entstehen. Neben dem Knie betrifft die Verschleißerscheinung auch Hüfte oder Wirbelsäule, manchmal auch Fuß-, Hand- oder Armgelenke. Mit fortschreitendem Alter tritt die Krankheit häufiger auf, doch sie kann auch schon jüngere Patienten treffen.

Dies ist oft mit starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verbunden. Schätzungsweise jeder fünfte Amerikaner ab 45 Jahren aufwärts ist davon betroffen, ab 60 Jahren sogar etwa jeder Dritte.

"Diese Studie ist hochinteressant"

Die Erkrankung sei aber offenbar kein feststehendes Altersschicksal, schlussfolgern die Autoren. Um Prävention zu ermöglichen, müsse man nun noch mehr über die Risikofaktoren herausfinden. Möglicherweise seien dies zu wenig Bewegung, was wiederum zu schwächeren Muskeln und Knorpeln führe, aber auch eine Ernährung, die zu reich an raffinierten Kohlenhydraten sei. Auch zu viel Bewegung auf asphaltierten Straßen, in falschen Schuhen, sowie Gelenkentzündungen und natürlich Adipositas könnten Kniearthrose befördern.

"Diese Studie ist hochinteressant", sagt Karl-Dieter Heller, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik. Die Zahl der Kniearthrosen und Endoprothesen nehme auch in Deutschland stark zu. "Und das kann man nicht nur mit Adipositas erklären - die macht viel aus, aber nicht alles."

Die möglichen Gründe, die die Harvard-Forscher für den Trend nennen, findet Heller plausibel. Viele Menschen bewegten sich kaum noch, im Beruf wie in der Freizeit, und sei der unterbelastete Knieknorpel zu wenig ernährt, geschädigt und irgendwann abgebaut, werde Bewegung erst recht schmerzhaft. "Das ist dann ein sich selbst unterhaltender Prozess."

In Deutschland werden seinen Angaben nach jährlich 170.000 Knieprothesen und 230.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. "Und bei den Knien werden die Patienten immer jünger. Schon etwa 20 Prozent sind unter 60 Jahre."

Von Andrea Barthélémy, dpa/joe
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Freitag, 21. Juli 2017

Studie: Deutlich weniger Demenzfaelle durch die richtige Praevention

Studie: Deutlich weniger Demenzfälle durch die richtige Prävention

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/studie-deutlich-weniger-demenzfaelle-durch-die-richtige-praevention-20170721284518

Beseitigung von Risikofaktoren sollte schon in der Kindheit beginnen

Die medizinische Forschung hat in letzten Jahren große Fortschritte gemacht, dennoch sind degenerative Demenzerkrankungen wie z.B. Alzheimer bis heute nicht heilbar. Die Anzahl der weltweiten Fälle könne jedoch deutlich reduziert werden, wenn die Risikofaktoren von Kindheit an bekämpft würden. Dies berichtet ein internationales Forscher-Team aktuell im Fachmagazin „The Lancet“.

Demenzerkrankungne bis heute nicht heilbar

Bis heute lassen sich Demenzerkrankungen wie Alzheimer trotz dem medizinischen Fortschritt nicht heilen. Die derzeit verfügbaren Therapien können den Krankheitsprozess lediglich verlangsamen und Begleitsymptome lindern. Doch wie ein internationales Forscherteam in „The Lancet“ schreibt, ließen sich viele Demenz-Fälle weltweit verhindern, wenn von Kindheit an bestimmte Risikofaktoren eliminiert werden. Dazu gehören unter anderem mangelnde Bildung im Jugendalter (bis 15 Jahre) sowie Übergewicht und Bluthochdruck in späteren Jahren.
Demenzerkrankungen zeigen sich meist erst in fortgeschrittenem Alter. Viele Fälle könnten einer neuen Studie zufolge durch bestimmte Präventionsmaßnahmen verhindert werden. (Bild: Ocskay Mark/fotolia.com)

Veränderungen im Gehirn beginnen nicht erst im Alter

Die Wissenschaftler um Gill Livingston vom University College London (Großbritannien) untersuchten die Auswirkungen von insgesamt neun Gesundheits- und Lebensstilfaktoren, die zum Teil nur eine bestimmte Lebensphase betreffen, aber auch für das gesamte Leben gelten können. Neben den drei erwähnten zählen dazu Hörverlust, soziale Isolation, Depression, Diabetes, Rauchen und Bewegungsmangel. Würde all diesen Faktoren von Kindheit an konsequent entgegengewirkt, könnte dadurch ein Drittel der Fälle weltweit verhindert werden, so die Mitteilung des University College London.

„Obwohl Demenz im späteren Leben diagnostiziert wird, beginnen sich die Gehirnveränderungen in der Regel bereits Jahre vorher zu entwickeln. Risikofaktoren für die Entwicklung der Krankheit treten nicht nur im Alter, sondern während des ganzen Lebens auf“, so Studienleiter Gill Livingston.

Längere Schulbildung reduziert das Erkrankungsrisiko

Im Jugendalter spiele demnach eine möglichst gute Schulbildung eine wichtige Rolle für die Prävention, da durch das Erlernen und Trainieren kognitiver Fähigkeiten die Belastbarkeit des Gehirns gestärkt wird. Würden weltweit alle Kinder bzw. Jugendlichen Zugang zu entsprechender Bildung bekommen, könnten den Experten nach acht Prozent der späteren Demenz-Fälle verhindert werden. Die Vermeidung eines Hör-Verlustes im mittleren Alter habe noch größere Auswirkungen auf die Reduzierung der Krankheitsfälle, so der Bericht.

Die Wissenschaftler räumen jedoch ein, dass „die Zahlen [.] mit Vorsicht interpretiert werden“ sollten, da es nicht möglich sei, alle Risikofaktoren komplett zu eliminieren. Außerdem seien bei den Berechnungen andere potenzielle Risikofaktoren wie z.B. Alkoholkonsum oder Schlafmangel nicht einbezogen worden. Nicht desto trotz zeige die Studie, dass es möglich sei, gegen die unheilbare Demenz vorzugehen.

Zahl der Betroffenen bis 2050 fast drei Mal so hoch

Laut der jüngsten Schätzungen würden weltweit rund 47 Millionen Menschen mit Demenz leben. Die Zahl der Betroffenen werde sich bis 2050 jedoch auf 131 Millionen erhöhen und damit fast verdreifachen, so die Forscher. In den Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen sei dabei der höchste Anstieg zu erwarten.

„Die Autoren machen zu Recht auf die Bedeutung und das gewaltige Potenzial von Prävention durch Veränderungen des Lebensstils und von Umweltfaktoren aufmerksam“, kommentierte laut der „dpa“ Monique Breteler vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn. Allerdings sei der Direktorin für Populationsbezogene Gesundheitsforschung nach noch zu klären, welche der Faktoren tatsächlich im kausalen Zusammenhang mit Demenz stehen.

Forscher sehen optimistisch in die Zukunft

„Wir glauben, dass ein breiterer Ansatz zur Prävention von Demenz, der diese sich ändernden Risikofaktoren widerspiegelt, unseren alternden Gesellschaften zugute kommen und dazu beitragen wird, die ansteigende Zahl von Demenzfällen weltweit zu verhindern“, so Professor Livingston.

Zustimmung kommt auch von Martin Prince vom Institut für Psychiatrie, Psychologie und Neurowissenschaften am Londoner King’s College: „Die Forschergruppe empfiehlt ein nachvollziehbares Aktionspaket, das das globale Vorgehen gegen Demenz auf wissenschaftlicher Basis ergänzt“, so der Wissenschaftler in einem Kommentar zur Studie. (nr) 
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Pressemitteilung:

http://www.presseportal.de/pm/127351/3686275
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