Ein toller Tag ;-)

... soooo schön ...

Einfach nur schön ;-)

... mit meiner Isa ...

Amrum ...

... ein wahrer Traum ;-)

Mickel in Urlaub ;-)

... soooo eine tolle Erfahrung!

Freitag, 3. November 2017

Antibiotikum: Fluorchinolone Ciprofloxacin - doch nicht so harmlos?

Umstrittenes Antibiotikum: Wie gefährlich ist Ciprofloxacin?

https://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/973878/umstrittenes-antibiotikum-wie-gefaehrlich-ist-ciprofloxacin-1?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=chefredaktion&utm_content=textlinks&utm_campaign=chefredaktion-Campaign

Der dreiminütige Tagesschau-Einspieler ist erschreckend: Eine 35-jährige Frau leidet unter einer Blasenentzündung und einer Nasennebenhöhlenentzündung, bekommt ein Antibiotikum verschrieben, und leidet seither an Schwindel, Schmerzen und Nervenschädigungen. Sie wird berufsunfähig, ist ein körperliches und seelisches Wrack.
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Omega-3-Omega-6-Pfanzenoel

Ist Pflanzenöl eine gute Omega-3-Quelle?


https://www.urgeschmack.de/pflanzenol-omega-3-quelle

https://www.urgeschmack.de/ist-rapsol-gesund

Pflanzenöle wie Rapsöl und besonders Leinöl werden von der Industrie als gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren beworben. Viele Ernährungsberater stimmen dem uneingeschränkt zu. Doch die Datenlage zeigt: Sie irren sich. Das Resultat sind teils fatale Folgen für die Konsumenten. Warum Omega-3-Fettsäuren? Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für den Menschen – lebenswichtig. Sie erfüllen eine Vielzahl von Funktionen, sind unter anderem relevant für die Gesundheit der Augen und des Gehirns. Eine umfassende Diskussion der Omega-3-Fettsäuren und ihres Wertes findet hier statt: Omega-3-Fettsäuren – ein Kurzüberblick und hier: Brauchen wir Fischöl? Sind nun also Pflanzenöle gute Quellen für Omega-3-Fettsäuren? Einige, wie Leinöl, enthalten schließlich signifikante Mengen davon und werden entsprechend beworben. Pflanzenöl als Omega-3-Quelle Der größte Teil der Pflanzenöle ist leider mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Zu den wenigen Ausnahmen gehören Olivenöl, Avocadoöl und Kokosöl – ausgerechnet Öle, die keine nennenswerten Omega-3-Fettsäuren enthalten. Was sind das für Nachteile? Ausführlich besprochen ist dies in diesem Artikel über Pflanzenöle, der sich etwa so zusammenfassen lässt: Pflanzenöle haben meist ein schlechtes Fettsäurenverhältnis: Oft überwiegt der Anteil der Omega-6-Fettsäuren den der Omega-3-Fettsäuren stark. Das gesundheitlich nachteilhaft. Die infrage kommenden Öle enthalten generell große Mengen mehrfach ungesättigter Fettsäuren (PUFA), welche anfällig für Oxidation sind. Die meisten Pflanzenöle sind sehr stark ver- und bearbeitet, darunter der Zusatz von Lösungsmitteln, Bleichung und Desodorierung. Die Produktion von Pflanzenölen kann große Umweltschäden anrichten, da die Pflanzen in Monokulturen angebaut werden und oft sehr anspruchsvoll sind. Das sind schlagkräftige Argumente gegen Pflanzenöle. Doch spielen wir den Optimalfall durch: Ein Pflanzenöl mit gutem O6:O3-Verhältnis, frisch verarbeitet und kalt gepresst aus Ökolandbau (die Monokultur ignorieren wir einfach). Nehmen wir also ein solches theoretisches Öl aus Leinsamen. Ist Leinsamenöl eine gute Omega-3-Quelle? DIe Antwort bedarf der Differenzierung: Es gibt verschiedene Omega-3-Fettsäuren. Sie heißen ALA, EPA und DHA (mehr dazu: Omega-3-Fettsäuren: Ein Kurzüberblick). Während EPA und DHA die wichtige Wirkung für den Menschen haben, gilt nur ALA als essenziell. Denn der menschliche Körper kann EPA und DHA aus ALA synthetisieren. Und welche O3-Form liegt in Leinsamenöl vor? ALA. Das ist jedoch kein Grund zur Freude. Denn die Effizienz dieser Umwandlung von ALA in EPA liegt bei nur 5%. Die Umwandlung von EPA in DHA funktioniert dann nur noch mit 0.5%. Das ist wenig. Wer dem entgegenwirken möchte, kann höchstens die Verzehrmenge des Öls erhöhen. Dadurch setzt er sich jedoch viel mehr oxidationsanfälligen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus und er konsumiert viele Kalorien. Ein vereinfachter Überschlag: Jemand trinkt 30ml Leinsamenöl. Rund 17ml davon sind Omega-3-Fettsäuren. Das sind etwa 17000mg. 5% davon werden EPA. Das entspricht 850mg. Der DHA-Pegel steigt um 85mg. Eine absolut geringe Menge Omega-3-Fettsäuren zum "Preis" von rund 270kcal und 30ml oxidationsanfälliger Fettsäuren. Aber die Zahlen weichen ab und es gibt neue Ergebnisse! Das Umwandlungsverhältnis ALA zu EPA und ALA zu DHA ist Objekt vielfacher Untersuchungen und es liegt in der Natur der Sache, dass die Werte dabei leicht abweichen. Eine kurze Suche ergibt eine Bandbreite von etwa 4-6% bzw. 0,1-3,8%. Die Größenordnung ist die gleiche, individuelle Schwankungen sind selbstverständlich. Und dann gibt es die Studie von 2010 mit dem Namen "Dietary intake and status of n-3 polyunsaturated fatty acids in a population of fish-eating and non-fish-eating meat-eaters, vegetarians, and vegans and the precursor-product ratio of alpha-linolenic acid to long-chain n-3 polyunsaturated fatty acids: results from the EPIC-Norfolk cohort" Diese Untersuchung zeigte ein unerwartetes Bild: Menschen, die keinen Fisch essen und ihre Omega-3-Fettsäuren nur aus Pflanzenöl beziehen, weisen teilweise trotzdem "ausreichend" hohe EPA/DHA-Werte auf. Das ließ Pflanzenöl-Fans in aller Welt frohlocken. Denn viele Medien interpretierten es so, als wären alle vorangegangenen Untersuchungen damit nichtig und Pflanzenöle eben doch eine prima Omega-3-Quelle. Besonders freut sich darüber freilich die Lobby der Vegetarier und Veganer. Schaut man sich die Publikation an, sieht man dort jedoch keine konkrete Untersuchung an Menschen, sondern lediglich Statistik. Und die Autoren schreiben ausdrücklich in ihrer Konklusion: "...possibly because the precursor-product ratio was greater in non-fish-eaters than in fish-eaters, potentially indicating increased estimated conversion of ALA. If intervention studies were to confirm these findings..." Drei Worte sind dabei wichtig: Möglicherweise, potenziell und wenn. Mit anderen Worten: Es gibt hier einen Hinweis und wir sollten das genauer untersuchen. Mehr sagt die Studie nicht aus. Dem gegenüber stehen dutzende Arbeiten, in denen direkt am lebenden Menschen die Effizienz der ALA-EPA/ALA-DHA-Umwandung untersucht wurde. Sicher wäre es schön, wenn Menschen unter Umständen doch mehr mit ALA anfangen könnten. Aber derzeit wiegen die Beweise des Gegenteils wesentlich mehr als diese eine Untersuchung. Sicherlich wird dies weiter erforscht. Bis die Ergebnisse erscheinen, sollten wir offenbar davon ausgehen, dass Pflanzenöle grundsätzlich eher schlechte Omega-3-Quellen sind. Oder präzise ausgedrückt: Dass Pflanzenöle sich schlecht zur Versorgung mit EPA und DHA eignen. Fazit: Gute Omega-3-Quellen Pflanzenöle sind keine guten Omega-3-Quellen. Die wertvollen Fettsäuren EPA und DHA können wir Menschen daraus nur mit sehr geringer Effizienz synthetisieren. Eine Erhöhung des gesamten Fettverzehrs zum Ausgleich ist aufgrund der PUFA- und Kaloriendichte selbst im Optimalfall (sehr hochwertiges und entsprechend teures Öl) kaum ratsam. Die beste Lösung ist daher, sich direkt mit EPA und DHA zu versorgen. Auf dem Weg umgeht man die inefffiziente Umwandlung, die zusätzlichen Kalorien und größere PUFA-Mengen. Und woher bekommt man EPA und DHA direkt? Praktisch nur aus tierischen Quellen, allen voran Fisch. Die benötigten Omega-3-Mengen richten sich zudem auch nach dem Omega-6-Verzehr. Wer nur wenig Omega-6 konsumiert, benötigt entsprechend weniger Omega-3. Quellen und weiterführende Informationen: Can adults adequately convert alpha-linolenic acid (18:3n-3) to eicosapentaenoic acid (20:5n-3) and docosahexaenoic acid (22:6n-3)? Dietary intake and status of n-3 polyunsaturated fatty acids in a population of fish-eating and non-fish-eating meat-eaters, vegetarians, and vegans and the precursor-product ratio of alpha-linolenic acid to long-chain n-3 polyunsaturated fatty acids: results from the EPIC-Norfolk cohort Why fish stomps flax as a source of omega-3 Fett: Gesättigt oder ungesättigt? Fett: Eine Zusammenfassung Ist Rapsöl gesund? Omega-3-Fettsäuren Omega-6-Fettsäuren Fleisch als Medizin: Grasgefütterte Rinder


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Donnerstag, 2. November 2017

Bluthochdruck - Was ist gesund?

Gefährliche Bluthochdruck-Werte: Wie hoch darf der Blutdruck tatsächlich sein?

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gefaehrliche-bluthochdruck-werte-wie-hoch-darf-der-blutdruck-tatsaechlich-sein-20171101391668


Hypertonie: Ab welchen Werten der Blutdruck zu hoch ist


Etwa 20 bis 30 Millionen Bundesbürger leiden an Bluthochdruck. Durch Hypertonie steigt das Risiko für zahlreiche weitere Erkrankungen. Oft wird die Krankheit mit Medikamenten behandelt, doch in vielen Fällen reichen auch sanftere Methoden, um den Blutdruck zu senken. Doch welche Werte sind zu hoch, beziehungsweise welche sind anstrebenswert? Deutsche Experten sprechen sich für moderate Zielwerte aus.

Jeder dritte Erwachsene Bundesbürger hat Bluthochdruck


Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) leidet fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland an Hypertonie. Viele ahnen nichts von ihrem Bluthochdruck. Das kann gefährliche Folgen haben, denn unbehandelter Bluthochdruck steigert das Risiko unter anderem für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Nierenversagen und sogar Demenz. Es ist also klar, dass man Hypertonie besser früh diagnostizieren und therapieren sollte, doch welche Werte dabei anzustreben sind, ist vielen nicht bewusst.


Hypertonie kann verschiedene Ursachen haben


Manche denken, Bluthochdruck sei eine „Alterserkrankung“. Doch diese Annahme ist falsch. Zwar erkranken vor allem ältere Menschen, doch zunehmend sind auch jüngere Menschen betroffen.

Neben dem fortgeschrittenen Alter gelten auch Übergewicht beziehungsweise Adipositas, zu wenig Bewegung, eine ungesunde, zu salz- und fleischreiche Ernährung, Tabak- sowie erhöhter Alkoholkonsum und Stress als Risikofaktoren.

Und auch durch die Einnahme von Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol wird zu hoher Blutdruck begünstigt.

Über die Ursachen und die Gefahren von Bluthochdruck herrscht größtenteils Einigkeit, doch ab wann sind die Blutdruckwerte eigentlich gefährlich, beziehungsweise wie weit sollen sie gesenkt werden? Darüber ist in den letzten Jahren ein Streit unter Gesundheitsexperten entstanden.

Neues Blutdruckziel


Bei der Diagnose des Blutdrucks wird auf zwei Werte gleichzeitig geachtet: Zum einen auf den systolischen (oberer Wert) und zum anderen den diastolischen Blutdruck (unterer Wert).

Lange Zeit galt in der Medizin vertretbar, wenn der systolische Wert nicht über 140 lag, alles darüber sollte behandelt werden.

Doch nach Veröffentlichung der sogenannten Sprint-Studie aus den USA vor zwei Jahren hieß es, 120 statt 140 soll das neue Blutdruckziel sein.

Auch hierzulande wendeten sich Patienten an Ärzte, weil sie ihre Werte als zu hoch einschätzten.

Studienergebnisse gelten nur für bestimmte Patienten


Was vielen nicht klar war: Die Ergebnisse der „Sprint“-Studie gelten nur für bestimmte Patienten. Die Deutsche Hochdruckliga wies daher erst vor wenigen Wochen darauf hin, dass sie an „moderaten Zielwerten“ festhält.

„Aufgrund der erweiterten Datenlage nach SPRINT sowie darauf bezogener Publikationen und Metaanalysen empfehlen wir weiterhin einen generellen Zielwert von unter 140/90 mmHg“, erklärte Professor Dr.med. Bernhard Krämer, Vorstandsvorsitzender der Hochdruckliga, in einer Mitteilung.

Den Angaben zufolge werde der moderate Zielblutdruck von 140/90 mmHg derzeit bei weniger als 60 Prozent der Patienten erreicht. „Wichtigstes Behandlungsziel für alle Ärzte muss daher sein, dass dieses Blutdruckziel erreicht wird“, forderte der Experte.

„Eine intensivere Blutdrucksenkung geht mit mehr Nebenwirkungen einher“, erläuterte Professor Krämer. „Sie erfordert daher regelmäßige Labortests zu Nierenfunktion und Elektrolyten.“

Zu starke Senkung führt zu Beeinträchtigungen der Lebensqualität


Auch Yvonne Dörffel, Leiterin der Medizinischen Poliklinik der Berliner Charité, weiß, dass der Blutdruck nicht zu niedrig ausfallen soll.

„Wir haben beobachtet, dass eine zu starke Senkung zu erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität bei vielen Patienten führen kann und damit auch die Einnahmetreue der Medikamente negativ beeinflusst“, erklärte die Expertin in einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa.

Das heißt, dass Patienten die Mittel nicht regelmäßig nehmen oder sie absetzen. „Bei einigen Patienten können sogar erhöhte Nierenwerte auftreten“, so Dörffel. Bei den anzustrebenden Blutdruckwerten hält sie eine Einzelfallbewertung für notwendig:

„Ich empfehle, dass Zielwerte grundsätzlich individuell festgelegt werden. Bei deutlich unter 60-jährigen Patienten, die ein kardiovaskuläres Risiko aufweisen, halte ich eine Senkung auf 120 bis 130 mmHg für sinnvoll, aber nur, wenn es die Ausgangswerte zulassen“, erläuterte die Medizinerin in der Agenturmeldung.

Und: „Bei über 60-Jährigen ist unabhängig vom Ausmaß des kardiovaskulären Risikos eine Senkung auf unter 140 mmHg angemessen.“


Service in Apotheken


Wer seinen Blutdruck checken lassen will, kann sich auch an Apotheken wenden, die diesen Service anbieten.

Auch Ulrike Lange bietet diese Leistung in ihrer Apotheke in Berlin-Kreuzberg an. „Wenn wir Auffälligkeiten beobachten, empfehlen wir unseren Kunden sofort den Gang zum Arzt“, so die 39-jährige Apothekerin laut dpa.

Sie erklärte, dass die meisten ihrer Kunden einen konkreten Anlass haben, weshalb sie ihren Blutdruck messen lassen: „Meistens handelt es sich um Kopfschmerzen, Schwindel oder ein allgemeines Unwohlsein.“

Experten zufolge reicht es aber nicht, den Blutdruck nur ab und zu zu messen. „Wichtig ist, dass der Blutdruck regelmäßig gemessen wird, um einen möglichen Hochdruck überhaupt zu entdecken“, erklärte Hannelore Neuhauser vom Robert-Koch-Institut (RKI) in der dpa-Meldung.

„Außerdem ist es gut zu wissen, ob der Blutdruck vielleicht in einem Bereich liegt, der zwar noch nicht als medikamentös behandlungsbedürftig gilt, aber schon nicht mehr harmlos ist.“

Blutdruck natürlich senken

In vielen Fällen lässt sich Bluthochdruck ohnehin auch ohne Medikamente senken.

Neben einer Gewichtsreduktion, regelmäßiger Bewegung – idealerweise Ausdauersport – und Rauchverzicht kann vor allem auch eine ausgewogene, gesunde Ernährung dazu beitragen, den Blutdruck zu reduzieren.

Ganz wichtig hierbei ist: Salz nur in Maßen. Eine kochsalzreiche Kost kann den Blutdruck erhöhen. Pro Tag sollten nicht mehr als vier bis sechs Gramm Salz konsumiert werden. Zu beachten ist, dass auch in den meisten Fertigprodukten oft große Mengen Salz enthalten sind.

Der Speiseplan sollte allgemein viel Obst und Gemüse enthalten. Besonders empfehlenswert sind unter anderem Knoblauch, Rote-Beete-Säfte und Weißdorn.

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge können auch scharfe Chilis und Natur-Joghurt Bluthochdruck lindern.

Auch eine Magnesium-Ergänzung hilft in vielen Fällen. Auf Alkohol sollte soweit wie möglich verzichtet werden.

Des Weiteren können Entspannungsübungen zum Stressabbau wie Yoga oder autogenes Training sehr wirkungsvoll sein und zu hohe Blutdruckwerte positiv beeinflussen.

Eine gute Unterstützung können manche Hausmittel gegen Bluthochdruck wie Kneipp´sche Anwendungen bieten. (ad)
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Mittwoch, 1. November 2017

Ist der Darm krank – ist alles krank

Ist der Darm krank – ist alles krank

Gluten



http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/experteninterview-ist-der-darm-krank-alles-krank-20170911386821

Wenn der Darm krank ist, leidet der ganze Körper

Eine Aussage, die aufhorchen lässt: Können Störungen im Darm auch in anderen Bereichen Probleme bereiten? Ja, das tun sie – und zwar in einem weit größeren Ausmaß, als bislang angenommen. Unser Darm ist ein sehr einflussreicher, eigener Mikrokosmos. Welche Auswirkungen das für unsere gesamte Gesundheit hat, beschreibt Dr. med. Jörn Reckel unter dem treffenden Titel „Darm krank – alles krank“. Wir haben mit Herrn Dr. Reckel hierüber ein Interview geführt.

„Darm krank – alles krank“ lautet der Titel Ihres Buches. Was verbirgt sich hinter dieser Aussage?
Der Darm beeinflusst alles in unserem gesamten Körper, auch die Psyche. Er kann nie isoliert für sich allein gesehen werden. Weshalb man bei gesundheitlichen Problemen immer auch an den Darm denken sollte – selbst wenn er keine Beschwerden bereitet. Eine ganzheitliche Betrachtung und Behandlung von Darmbeschwerden ist also unerlässlich. Denn: Zahlreiche Beschwerden, etwa Gelenkerkrankungen und selbst Depressionen, können auf Störungen der Darmflora zurückgehen. Das liegt daran, dass Darmbakterien Stoffe absondern, die alle Bereiche in unserem Körper schädigen können.

Wichtig für die Beantwortung Ihrer Frage ist auch, dass der Darm in seinem Inneren nicht zu unserem Körper gehört – auch wenn man sich das schwer vorstellen kann. Doch Fakt ist, dass der Innenraum des Darms für uns Außenwelt ist. Ich sage dazu immer, die Darmbakterien leben auf uns, auf unserer Schleimhaut, und nicht in uns.

Haben Probleme mit dem Darm zugenommen?

Im Verlauf der letzten drei Jahrzehnte durchaus. Das ist vor allem auf die Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen, die sich bekanntlich nicht zum Besten verändert haben. Darmbeschwerden als „Volkskrankheiten“ zu bezeichnen, wie das inzwischen häufig geschieht, ist allerdings sicherlich übertrieben. Das Interesse der Öffentlichkeit am Thema Darm hat einfach zugenommen, was sich auch an der großen medialen Aufmerksamkeit zeigt und dadurch noch gesteigert wird.

Was kann die Darmflora aus ihrem gesunden Gleichgewicht bringen?

Die bedeutsamsten Ursachen für eine gestörte Darmflora sind Schäden durch die Einnahme von Antibiotika. Deren schlimmste Nebenwirkung ist die Beeinträchtigung der bakteriellen Balance im Darm. So treten Darmstörungen sehr häufig nach vorangegangenen Infektionen auf, die antibakteriell behandelt wurden. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Ernährung: Zu viele Kohlenhydrate, vor allem aus Weizen und damit zu viel Gluten, kann die Darmflora empfindlich stören. Das gilt auch für Nahrungsmittel, die stark industriell verarbeitet und somit denaturiert sind.

Dauerhafter Stress hat ebenfalls einen Einfluss auf die Bakterienpopulation im Darm. Das kann dazu führen, dass die Verdauung zu schnell vor sich geht oder aber im Gegenteil blockiert und damit verlangsamt wird. Die oftmals vermutete Beteiligung der Psyche sollte nicht überbewertet werden. Viel häufiger ist es genau anders herum: Störungen der Darmflora wirken sich nachteilig auf das psychische Befinden aus. Wie erwähnt, können Depressionen davon verursacht werden. Beispielsweise werden 90 Prozent des Gute-Laune- Hormons Serotonin vom Darm gebildet – aber nur, wenn er gesund ist! Gibt es hier Probleme, steht zu wenig von dem wichtigen Nervenbotenstoff zur Verfügung – mit den entsprechenden Auswirkungen auf unsere seelische Verfassung.

Welche Rolle spielen Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Eine große: Unverträglichkeiten von bestimmten Stoffen in unserer Nahrung wie etwa Gluten, Milcheiweiß oder Laktose, sind wichtige Auslöser für Störungen der Darmflora. Denn dadurch ist die Verdauung und die Verwertung der Nährstoffe beeinträchtigt und es können Gär- und Fäulnisprozesse mit massiver Gasbildung entstehen.

Welche Ernährung ist zur Gesunderhaltung der Darmflora zu empfehlen?

Am besten eine mit wenig Stärke – sprich, Kohlenhydrate sollten reduziert werden. Wichtig ist zudem, nicht zu viele Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Denn die können wir ohne eine starke Darmflora nicht verdauen. Das bedeutet in der Praxis auch möglichst wenig Rohes, sondern besser Gegartes und Gedämpftes zu essen, da erhitzte Ballaststoffe leichter zu verdauen sind.
Ich rate im Hinblick auf die unverdaulichen Ballaststoffe auch zu Brot aus feingemahlenem Korn anstatt grob geschrotetem. Fleisch und Fisch liefern wertvolles Eiweiß und sind deshalb zu empfehlen; zumal es für die Verdauungsprozesse im Darm relativ unproblematisch ist. Darüber hinaus sättigen Fleisch und Fisch gut und das trägt dazu bei, weniger Kohlenhydrate zu essen. Nicht zuletzt sollte darauf geachtet werden, abends nicht zu spät und nicht zu üppig zu essen. Der bekannte Spruch „Morgens wie ein König, abends wie ein Bettelmann …“ hat eben tatsächlich eine große Berechtigung.

Wie läuft die von Ihnen modifizierte mikroökologische Therapie ab?

Dabei wird das Ökosystem im Darm zurück ins Gleichgewicht gebracht. Um das zu erreichen, setzen wir Probiotika ein. Diese schluckbaren Präparate liefern gezielt bestimmte Bakterien. Damit greifen sie regulierend in die gestörte Darmflora ein: Gewünschte Bakterienkulturen werden gestärkt, unerwünschte hingegen unterdrückt. Auf diese Weise kann sich die Flora erholen und selbst wieder den gesunden Ausgleich herstellen. Eine große Bedeutung unter den Probiotika haben jene mit Milchsäurebakterien. Denn meist ist der pH-Wert im Darm zu basisch, das Milieu ist also nicht sauer genug. Milchsäure bringt den pH-Wert in den sauren Bereich und sorgt dafür, dass unter anderem schädliche Fäulnisbakterien zurückgedrängt werden. Oftmals setze ich auch ein Präparat ein, das Sauerstoff freisetzt. Das verdrängt Bakterien, die Sauerstoff nicht tolerieren. Diese gär- und fäulnisbildenden Anaerobier können im Übermaß die Darmflora durcheinanderbringen.
Sie geben zur Sanierung der Darmflora auch Verdauungsenzyme.

Warum?

Verdauungsenzyme spielen eine wichtige Rolle in meiner mikroökologischen Therapie. Denn sie sorgen dafür, dass die Verdauung optimal läuft – die Nahrung also möglichst gut abgebaut wird. Je weniger davon für die Gär- und Fäulniskeime übrig bleibt, desto besser ist es für das Gleichgewicht der gewünschten Darmflora. Häufig zum Einsatz kommen Enzyme der Bauchspeicheldrüse (Pankreatin; Hauptinhaltsstoffe sind Lipasen, Amylasen und Proteasen). Da die Magenverdauung meist mit an den Problemen im Darm beteiligt ist, verordne ich auch vielfach eine Kombination aus Magenenzymen (Pepsin) und Aminosäuren. Die Enzympräparate werden dann mindestens vier Wochen lang eingenommen.

Was brachte Sie auf die Idee zu diesem Buch?

Die Idee hatte ich schon lange im Kopf. Letztlich sorgte dann mein Publikum, die Zuhörer auf meinen Ärzte- und Heilpraktikerseminaren, für die Umsetzung. Denn sie fragten mich immer wieder, ob die Inhalte der Vorträge nicht auch schriftlich verfügbar sind. Als ich dann die Anfrage vom Verlag und einen Co- Autor an die Seite gestellt bekam, war die Sache klar. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Reckel.
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GI - Glykaemischer Index

GI - Glykämischer Index


http://www.vitanet.de/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/glykaemischer-index

http://www.femininundfit.de/content/glykaemischer-index-tabelle-mit-gi-werten-von-suessigkeiten-mit-glykaemischer-last


LebensmittelGI-RangeGI IndexPortionKHGL

Süßigkeiten
GI=Glykämischer Index

KH=Kohlenhydrate
GL=Glykämische Last
Fruchtzuckermittel1910 g102 **** sieht gut aus, ist aber gefährlich!
Milchschokolade (braun)mittel4350 g2812
Milchschokolade (weiß)mittel4450 g2913
Twixmittel4460 g3917
Milchzuckermittel4610 g105
Orangenmarmelademittel4830 g2010
Eiscreme, fettreduziertmittel5050 g63
Fruchtriegel (Aprikose)mittel5050 g3417
Erdbeerkonfitürehoch5130 g2010
Schokoladenkeksehoch5250 g3317
Kartoffelchipshoch5450 g2111
Honighoch5525 g1810
Snickershoch5560 g3519
Einfach-Eiscremehoch6150 g138
Früchteriegel (Banane)hoch6150 g3320
Müsliriegel mit Früchtenhoch6130 g2113
Chips (Mais)hoch6350 g2616
Mars-Riegelhoch6560 g4026
Zucker (weiß)hoch6810 g107
 Popcornhoch7220 g118
Jelly Beanshoch7830 g2822
Puffreiskeksehoch7825 g2116
Puffreishoch8730 g2623
Erdbeerfruchtriegelhoch9030 g2623
Traubenzuckerhoch10010 g1010
Malzzuckerhoch10510 g1011


ein paar Punkte daraus:
  • Fructose führt zu Diabetes
  • Fettleber durch Fructosekonsum
  • Fructose schadet Nieren und Knochen
  • Fructose macht dick
  • Obst und Gemüse sind trotz enthaltener Fructose gesund!

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Alzheimer - Mischung aus Fettsaeuren, Vitaminen und anderen Naehrstoffen hemmt Alzheimer

Mischung aus Fettsäuren, Vitaminen und anderen Nährstoffen hemmt Alzheimer

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/mischung-aus-fettsaeuren-vitaminen-und-anderen-naehrstoffen-hemmt-alzheimer-20171031391590

Alzheimer kann durch spezielle Nährstoffkombination stabilisiert werden

Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz, der Großteil von ihnen hat Alzheimer. Die Erkrankung ist unheilbar, allerdings lässt sich ihr Verlauf bremsen. In einer europäischen Studie zeigte sich nun, dass sich bei Patienten, die täglich eine spezielle Nährstoffkombination in Form eines Trinkjoghurts zu sich nahmen, kognitive und funktionelle Leistungen im Alltag signifikant verbesserten. Auch das Gehirn schrumpfte weniger.

Immer mehr Menschen mit Alzheimer

Schon seit Jahren zeigt sich, dass die Zahl der Demenzkranken immer weiter steigt. Derzeit sind hierzulande etwa 1,5 Millionen Menschen betroffen, die meisten von ihnen haben Alzheimer. In den vergangenen Jahren wurden zwar mehrfach vermeintlich revolutionäre Heilungsmethoden gegen Alzheimer propagiert, doch bis heute ist die Erkrankung nicht heilbar, lediglich ihr Verlauf lässt sich bremsen. Auch eine spezielle Nährstoffbehandlung kann dazu beitragen, wie sich nun in einer europäischen Studie zeigte.


Alzheimer im Frühstadium kann mit einer speziellen Kombination aus essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und anderen Nährstoffen stabilisiert werden. Das haben Forscher in einer Langzeitstudie herausgefunden. (Bild: Photographee.eu/fotolia.com)
Demenzerkrankungen vorbeugen

Um Demenzerkrankungen vorzubeugen, empfiehlt die S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht beziehungsweise Adipositas im Auge zu behalten und diesen Risikofaktoren frühzeitig entgegenzuwirken.

Außerdem scheinen ein aktives soziales Leben, körperliche Bewegung und ein aktiver und gesunder Lebensstil das Risiko einer Erkrankung zu mindern.

In den vergangenen Jahren lieferten wissenschaftliche Untersuchungen auch immer wieder Hinweise darauf, dass bestimmte Nahrungsmittel vor Alzheimer schützen können.

So zeigte sich etwa, dass Lebensmitteln, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, dazu beitragen können, Demenz vorzubeugen. Zudem wird dazu geraten, viel Obst und Gemüse zu essen, aber nur wenig rotes Fleisch.

Auch nach Ausbruch der Krankheit spielt der Ernährung eine wichtige Rolle. Laut einer aktuellen Studie kann Alzheimer im Frühstadium mit einer speziellen Nährstoffkombination stabilisiert werden.

Das berichtet die Universität des Saarlandes in einer Mitteilung, die vom „Informationsdienst Wissenschaft“ (idw) veröffentlicht wurde.

Verbesserte kognitive und funktionelle Leistungen

In der klinischen Langzeitstudie wurden Personen mit sogenanntem prodromalem Alzheimer, also dem vordementiellen Stadium der Krankheit, mit einem Nährstoffgemisch behandelt. Sie zeigten in neuropsychologischer Hinsicht im Vergleich zu einer Testgruppe keine Veränderung.

Jedoch verbesserten sich ihre kognitiven und funktionellen Leistungen im Alltag signifikant. Auch das Gehirn schrumpfte im Vergleich weniger.

Das fand das europäische Forscherkonsortium LipiDiDiet unter Leitung von Professor Tobias Hartmann von der Universität des Saarlandes heraus.

Die Ergebnisse der Studie wurden nun im Fachmagazin „The Lancet Neurology“ veröffentlicht.

Kombination aus Fettsäuren, Vitaminen und anderen Nährstoffen

Das für die Behandlung der Alzheimer-Patienten eingesetzte Nährstoffgemisch enthält „Fortasyn Connect“, eine spezielle Kombination aus essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und anderen Nährstoffen.

An der Studie nahmen 311 Patienten an elf Kliniken in Europa für zwei Jahre teil. Zum Studienbeginn hatten alle Patienten eine durch Biomarker nachgewiesene, leichte kognitive Beeinträchtigung des Alzheimer-Typs, dem Vorstadium der Alzheimer-Demenz.

Die Hälfte der Patienten nahm die Nährstoffkombination täglich in Form eines Trinkjoghurts zu sich, die Kontrollgruppe erhielt ein Getränk, das im Geschmack sowie in der Konsistenz und Farbe identisch war, aber keine Wirkstoffe erhielt.

Geringere Verschlechterung beim Schweregrad der Erkrankung

Ein ursprünglich als Hauptergebnis vorgesehener neuropsychologischer Test mit beiden Patientengruppen (primärer Endpunkt) bestand aus den folgenden Einzeltests: Lernen, Erinnern und Erkennen von zehn Wörtern, möglichst viele Wörter der Kategorie „Tier“ innerhalb einer vorgegebenen Zeit aufsagen sowie der Aufgabe, Buchstaben und Zahlen zu vertauschen.

Hierbei zeigten die Patienten mit Nährstoffbehandlung keine statistisch signifikanten Unterschiede zu der Kontrollgruppe. Deutlich positive Wirkungen hatte die Behandlung aber mit Blick auf die täglichen Herausforderungen von Alzheimer-Personen.

Die Forscher beobachteten über zwei Jahre eine 44-prozentige geringere Verschlechterung bei der klinischen Einschätzung des Schweregrades der Demenz (Clinical Dementia Rating-Sum of Boxes).

Diese Untersuchung ist besonders bedeutend, weil sie den Krankheitsverlauf des Patienten an Hand seiner Leistungen bewertet, die er zeigt, wenn er Aufgaben des täglichen Lebens bewältigen muss.

Beispiele hierfür sind die Fähigkeit, mit Notfällen im Haushalt umzugehen, finanzielle oder geschäftliche Vorgänge zu bewältigen oder wichtige Ereignisse nicht zu vergessen.

Darüber hinaus wurden Veränderungen in der Hirnschrumpfung beobachtet, im Hippocampus ein Unterschied von 26 Prozent. Zunehmender Hirnzerfall ist typisch für eine Alzheimer-Erkrankung, der Abbau des Hippocampus ist die Ursache für viele der Gedächtnisprobleme bei Alzheimer.

Das Auftreten von Nebenwirkungen war bei der Kontrollgruppe, die mit Nährstoffen behandelt wurde, gleich.

Heilung wird durch die Behandlung nicht erreicht

„Die diagnostische Möglichkeiten bei Alzheimer-Patienten haben sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert, leider befinden sich aber die zur Verfügung stehenden pharmakologischen Therapieoptionen für die prodomale Alzheimer-Krankheit noch im Entwicklungsstadium“, erklärte die Professorin Hilkka Soininen, Neurologin und Leiterin des klinischen Teils der Studie (Universität Ostfinnland).

„Vor diesem Hintergrund ist das mit dieser Studie verbesserte Verständnis um die Bedeutung ernährungsbezogener Interventionen sehr wichtig. Die LipiDiDiet Studie zeigt, dass die Nährstoffbehandlung helfen kann, sowohl die Gehirnsubstanz und das Gedächtnis zu bewahren als auch den Anforderungen des täglichen Lebens gerecht zu werden – wohl der bedrückendste Aspekt der Alzheimer-Krankheit“, so die Expertin.

In vorhergehenden Studien wurden bereits Effekte auf das Gedächtnis bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz beobachtet.

„Eine Heilung wird durch diese Behandlung noch nicht erreicht, aber es zeigt sich, dass je früher diese Intervention eingesetzt wird, desto größer ist der Nutzen für den Patienten“, sagte Professor Tobias Hartmann, Leiter der Gesamtstudie.

„Ein weiterer bemerkenswerter Meilenstein ist, dass zusammen mit dem kognitiv-funktionellen Gewinn eine verringerte Hirnschrumpfung festgestellt wurde, also ein Ergebnis, das über eine symptomatische Wirkung hinausgeht. Dies wurde bei den bisher zur Verfügung stehenden Therapien nie erzielt“, erläuterte der Wissenschaftler.

Die Nährstoffkombination „Fortasyn Connect“ wurde als 125ml Getränk über zwei Jahre kontinuierlich verabreicht.

Diese Nährstoffkombination geht auf präklinische Forschung von Professorin Kiliaan (Radboud Universität, Niederlande) sowie den LipiDiet- und LipiDiDiet-Projekten, koordiniert von Professor Hartmann (Universität des Saarlandes) und Professor Wurtman (ehemals Massachusetts Institute of Technology, USA), zurück.

Fortasyn Connect ist der Wirkbestandteil von Souvenaid und fällt innerhalb der Europäischen Union in die Kategorie „medical food“. (ad)
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Sonntag, 29. Oktober 2017

Fraenzi Hamburg

Fränzi Hamburg - vegetarisch und vegan

https://fraenzi-hh.de

Adresse:

Lange Reihe 93
20099 Hamburg
040 24859394

... scheint echt cool zu sein ;-)

Öffnungszeiten:

Sonntag Geschlossen
Montag 08:00–22:00
Dienstag 08:00–22:00
Mittwoch 08:00–22:00
Donnerstag 08:00–22:00
Freitag 08:00–22:00
Samstag 12:00–22:00

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Glashaus Restaurant Lueneburg

Glashaus Restaurant Lüneburg

http://glashaus-restaurant.net

https://www.facebook.com/glashausrestaurant

... Restaurant - Burger - events ...

Speisekarte:

  • Burger
  • Currywurst
  • ganz selten: Steak
  • ... aber wirklich gut ;-)

Öffnungszeiten:
Samstag Ruhetag
Mo & Di Abend geschlossen

Adresse:
Bessemerstraße 3
21339 Lüneburg
04131 7773762


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